Weil ALLE Kinder
unsere Zukunft sind!
Bis zum Jahresende: PFAD Broschüren wieder zu reduzierten Staffelpreisen erhältlich

Bis Ende 2022 sind unsere PFAD Broschüren wieder zu Sonderkonditionen erhältlich. Damit können Jugendämter, freie Träger sowie Pflege- und Adoptivfamilien-Gruppen ihre Pflege- und Adoptiveltern sowie Bewerber*innen günstig mit praxisnahen Informationsschriften ausstatten.

Zu vergünstigten Staffelpreisen sind folgende Broschüren erhältlich:

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Endlich! Abschaffung der Kostenheranziehung

In seiner Sitzung vom 09.11.2022 hat der Bundestag das Gesetz zur Abschaffung der Kostenheranziehung von jungen Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe einstimmig verabschiedet. Damit wurde erreicht, wofür PFAD, Careleaver und viele andere aus der Jugendhilfe sich schon lange eingesetzt haben. Ab 01.01.2023 brauchen junge Menschen und Leistungsberechtigte nach § 19 SGB VIII ihr Einkommen aus Ausbildung und Erwerbsarbeit nicht mehr zur Kostendeckung der Jugendhilfemaßnahme einzusetzen.

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PFAD Fachzeitschrift 4/2022: "Bildungsort Familie"

Die November-Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift befasst sich damit, wo und wie Kindern Bildung vermittelt werden kann und was der Begriff Bildung eigentlich alles umfasst.

Die PFAD Vorsitzende Ulrike Schulz sagt dazu im Editorial:
„Lernen ist mehr als das, was in Schule und Ausbildung mit Noten gemessen wird. Auch das soziale Miteinander hat seine Wichtigkeit für die Kinder. (…) Gerade hier sind vor allem Eltern gefordert, die ganze Persönlichkeit ihres Kindes zu sehen und auch lebenspraktisches und soziales Lernen zu fördern. Manche erfolgreiche Schüler*innen brauchen vielleicht Unterstützung dabei, Freundschaften aufzubauen und zu pflegen. Und Kinder, die sich mit dem schulischen Lernen schwertun, können durch Erfolgserlebnisse auf anderen Gebieten motiviert werden und Selbstwirksamkeit erleben. Bei ihren Bemühungen, die Potenziale und Interessen des Kindes zu fördern, sollten Pflegeeltern Beratung und Unterstützung – auch finanzieller Art – durch die begleitende Jugendhilfe erfahren. Denn keiner kann in allem gut sein. Aber jeder sollte etwas haben, mit dem er glänzen kann.“

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Auch die Energiepreispauschale gehört den jungen Menschen!

Nach dem Heizkostenzuschuss aus dem Frühjahr, hat es im Steuerentlastungsgesetz 2022 auch eine mit dem Arbeitslohn gewährte Energiepreispauschale gegeben. Die Energiepreispauschale an junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung kann nicht als Einkommen angerechnet und bei der Kostenbeteiligung nach § 94 Absatz 6 SGB VIII angesetzt werden.

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PFAD unterstützt Schutz von Kindern im Internet

Zum Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch am 18.11.2022 hat sich PFAD einem Offenen Brief an die Europäische Union angeschlossen, mit dem die Zivilgesellschaft und Kinderrechtsorganisationen zum Handeln aufrufen, um das Internet zu einem sicheren Ort für Kinder zu machen.

 
Ein Jahr PFAD Beratungstelefon!

Seit einem Jahr gibt es unser PFAD Beratungstelefon. Der neue Service wird gut angenommen - hauptsächlich von Pflegeeltern.

Rund ein Viertel der Anrufer möchten nur eine kurze Auskunft. Fast zwei Drittel der Anliegen werden in einem längeren Telefonat beraten. Ungefähr 15 % der vorgebrachten Fälle erfordern eine ausführliche, manchmal auch wiederholte Begleitung.

In manchen Fällen würden wir uns wünschen, die Anrufer hätten sich schon früher gemeldet. Nicht erst, wenn die Situation schon festgefahren oder eskaliert ist. Bitte holen Sie sich frühzeitig Beratung - bei uns oder anderen Fachstellen. Sie bleiben anonym und erhalten eine unabhängige und lösungsorientierte fachliche Einschätzung.

Beratungserfahrene Pflegeeltern wissen, wovon Sie sprechen. Wir hören zu und helfen Ihnen gerne weiter!

 
PFAD: Erhöhung der Pauschalen in der Vollzeitpflege reichen nicht aus!

Am 20.09.2022 veröffentlichte der Deutsche Verein seine Empfehlungen zur Höhe der Pauschalen in der Vollzeitpflege für das Jahr 2023.

Angesichts der aktuellen Inflation und der drastisch gestiegenen Energiekosten fordern wir in unserer Stellungnahme PFAD: Erhöhung der Pauschalen in der Vollzeitpflege reichen nicht aus! vom 04.10.2022 einen fairen Ausgleich für die Mehrbelastungen von Pflegefamilien und die bundesweite Anerkennung dieser Empfehlungen als Mindestbeträge.

 
PFAD: Heizkostenzuschuss muss bei den jungen Menschen ankommen!

Junge Menschen, die in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe oder in einer Pflegefamilie leben und z.B. BAföG, Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder Ausbildungsgeld erhalten, steht dank des Heizkostenzuschussgesetzes ein einmaliger Betrag in Höhe von 230 Euro zu.

Dieser soll nicht von den Jugendämtern einbehalten werden, solange sie den Unterhaltsbetrag für die Jugendlichen nicht an die gestiegenen Energiekosten angepasst haben.

Deshalb hat PFAD einen kurzen Mustertext verfasst, mit dem die zu diesem Zuschuss berechtigten jungen Menschen ihren Anspruch bei ihrem Jugendamt gelten machen können.

 
Festschrift zu Ehren von Dagmar Trautner

Über 40 Jahre sehr aktiv, stets ehrenamtlich und in verantwortungsvollen Positionen in einem Verband mitzuarbeiten und ihn schließlich 15 Jahre lang kompetent und klug zu leiten, das ist eine Lebensleistung, die unbedingt gewürdigt werden muss!

Dagmar Trautner hat sich seit der Aufnahme ihres ersten Pflegekindes und noch lange, nachdem ihre Kinder schon erwachsen waren, weiter für das Wohl von Pflege- und Adoptivkindern eingesetzt. Sie hat den PFAD Verband modernisiert und kontinuierlich weiter auf- und ausgebaut. Deshalb ist PFAD als Fachverband und Interessenvertretung der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien ein starkes Netzwerk und eine feste fachpolitische Größe, die gehört wird und sich kontinuierlich für die Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe und Adoptionspraxis einsetzt.

Wir möchten unsere langjährige Vorsitzende Dagmar Trautner mit dieser Festschrift ehren und haben deshalb eine Auswahl der lesenswertesten Artikel der letzten Jahre aus der PFAD Fachzeitschrift zusammengestellt. Die Texte zeigen die große Spannbreite der Themen, mit denen sich PFAD befasst und geben einen guten Einblick in die Praxis der Vollzeitpflege und Adoption.

Sie können die 275-seitige Festschrift zum Preis von 25 € inklusive Versand bestellen bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
EMPOWERYOU-Onlineprogramm für Pflege- bzw. Adoptiveltern

Das EMPOWERYOU-Onlineprogramm für Pflege- bzw. Adoptiveltern mit Kindern im Alter zwischen 8 und 13 Jahren steht nach seiner Pilotphase nun allen für ca. ein Jahr zur Verfügung! Es soll Pflege- und Adoptivfamilien stärken und Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, frühere belastende Erfahrungen zu bewältigen und möglichst keine (erneuten) Mobbing- und Gewalterfahrungen zu machen.

Wenn Sie sich registrieren, können Sie die Module mit interessanten Informationen zu verschiedenen Themenbereichen, Videos und Hörspielen ganz einfach in Ihrem Tempo auf dem Computer, Handy oder Tablet durchlaufen. Es sind auch praktische Anregungen und Übungen dabei, die Sie gemeinsam mit Ihrem Kind/Ihren Kindern im Alltag ausprobieren können.

Nähere Informationen auf www.empoweryou-programm.de

 
EMPOWER-YOUTH-Coach werden!

Das EMPOWER-YOUTH-Programm wurde für junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren konzipiert, die in Pflegefamilien oder Wohngruppen aufgewachsen sind. Es hilft Ihnen dabei, sich für andere stark zu machen und zu lernen, wie man sie in problematischen Situationen unterstützen kann.

Das Online-Programm läuft über 6 Wochen und beinhaltet die Bearbeitung von 6 kurze Modulen, die sich z.B. Risikosituationen im Internet oder im realen Leben oder Mobbing-Situationen drehen.

Am Ende erhält jeder Teilnehmende ein Zertifikat als EMPOWER-YOUTH-Coach und eine Aufwandsentschädigung.

nähere Informationen auf www.empower-youth.de

 
PFAD kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

Pflegefamilien sind eine wichtige Ressource der Kinder- und Jugendhilfe. Ihr Einsatz für belastete und vorgeschädigte Kinder und Jugendliche eröffnet diesen die Chance, in der Geborgenheit und Verlässlichkeit einer anderen Familie aufwachsen zu können. Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. setzt sich dafür ein, dass dieser wertvolle Dienst an unserer Gesellschaft durch einen reellen Beitrag zur Rentenversicherung gesichert und gewürdigt wird. Die meisten Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – unterbrechen ihre Berufstätigkeit zeitweise und nicht selten auch für lange Zeit zugunsten der Erziehung betreuungsintensiver Kinder. Deshalb ist die Bereitschaft Pflegefamilie zu werden unmittelbar mit der Altersvorsorge der Pflegeeltern verbunden.

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Bitte unterstützen Sie unser Anliegen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche, die zeitweise oder auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, in Pflege- oder Adoptivfamilien aufwachsen dürfen. Denn Kinder brauchen Familie!
Werden Sie Mitglied im PFAD Verband, dem Zusammenschluss von Pflege- und Adoptivfamilien, ihren Ortsgruppen und -vereinen und engagierten Fachkräften.

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