Aktuelles
LV Bayern: Fachtagung 2012
"Faul, frech, schlecht erzogen, ... - oder doch FASD? - Leben mit dem fetalen Alkoholsyndrom" lautet der Titel der Fachtagung des PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern, die am 13.10. in Zorneding bei München stattfinden wird.

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PFAD Zelt-Freizeit für Kinder vom 24.-26.08. im Pfälzer Wald
ImageEiner für alle, alle für einen” ist die Zelt-Freizeit überschrieben, die der PfAd für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem PFAD Bundesverband vom 24.-26.08.2012 im Pfälzer Wald anbietet.
Herzlich eingeladen sind Kinder aus Pflege- und Adoptivfamilien im Alter von 7 bis 11 Jahren.

Anmeldungen sind bis zum 14.08. möglich.

 
PFAD-Vorsitzende im Interview mit dem Deutschlandfunk
Am 07.06.2012 sendete der Deutschlandfunk den Beitrag “Pflegefamilien in Deutschland – Zwischen hohen Anforderungen und laxen Kontrollen“.

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Dagmar Trautner plädiert für frühe Aufklärung von Adoptivkindern
Die Zeitschrift Öko-Test veröffentlicht in ihrer Juni-Ausgabe im Rahmen einer Artikelserie, die unterschiedlichste Familienkonstellationen vorstellt, das Portrait von Familie Sturm und ihrer 15-jährigen Adoptivtochter Julia.

Dazu wurde Dagmar Trautner, die Vorsitzende des PFAD Bundesverbandes, zur Frage nach der Aufklärung von Adoptivkindern über ihre Herkunft interviewt.

zum Artikel “Mit offenen Karten” (pdf)
 
PFAD Stellungnahme zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 21. Juli 2010 festgestellt, dass die bisherige Regelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern nicht mit den Grundrechten aus Artikel 6 Absatz 2 vereinbar ist. Es ist nicht hinzunehmen, dass der uneheliche Vater eines Kindes regelmäßig von der Sorgetragung ausgeschlossen ist, wenn die Mutter ihre Zustimmung für das gemeinsame Sorgerecht verweigert, ohne dass ihm die Möglichkeit einer gerichtlichen Überprüfung eingeräumt wird. In der Folge wurden mehrere Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Das als „Antragslösung“ bezeichnet Modell hat sich dabei durchgesetzt. Dieses Modell geht davon aus, dass bei nicht miteinander verheirateten Eltern generell das Sorgerecht die Mutter hat. Wenn die Eltern sich nicht auf eine gemeinsame Sorgeerklärung verständigen können, können Väter ein Antrag auf gemeinsame Sorge beim Familiengericht stellen. Das Familiengericht soll für die gemeinsame Sorge entscheiden können, wenn dieses nicht dem Kindeswohl widerspricht.

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