Forschung

Die KAD-WAVE Community-Umfrage für erwachsene Adoptierte startet jetzt!

Wurdest Du zwischen 1960 und 2000 aus dem Ausland nach Deutschland adoptiert? Dann laden wir Dich herzlich ein, an der Umfrage unseres Kooperationspartners KAD teilzunehmen. Koreanische Adoptierte Deutschland e.V. (KAD) ist ein Verein von und für Menschen, die aus dem Ausland nach Deutschland adoptiert wurden. Es geht um Aufwachsen, Herkunft, Identität, Aktenzugang, Unterstützung und Aufarbeitung. Auch wenn Deine Adoption heute kaum eine Rolle spielt oder Du Dich bisher wenig damit beschäftigt hast: Deine Perspektive ist wichtig. Die Teilnahme ist freiwillig, dauert etwa 20 Minuten und erfolgt ohne Namensangabe. Du kannst Fragen überspringen, pausieren und später weitermachen. Bitte teile den Aufruf gerne mit auslandsadoptierten Menschen, Gruppen, Netzwerken und Beratungsstellen. Das Team [...]

Von |2026-06-23T18:39:42+02:0027. Juni 2026|Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung|

Teilnehmende für Forschungsprojekt gesucht: Adoptierte Jugendliche (12–21 Jahre) und Adoptiveltern

Ich, Clarissa Fallert, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin suche für mein Forschungsprojekt im Rahmen meiner Promotion im Bereich der Sozialen Arbeit adoptierte Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren sowie Adoptiveltern, die bereit sind ihre Erfahrungen als Adoptivfamilie zu teilen. Im Mittelpunkt der Studie stehen Entwicklungsverläufe adoleszenter Adoptierter im Familiensystem. Dabei interessieren insbesondere unterschiedliche Perspektiven, Herausforderungen und Chancen im gemeinsamen familiären Alltag. Die Teilnahme erfolgt in Form eines vertraulichen Interviews von etwa 45–60 Minuten Dauer. Hinsichtlich des Termins sowie des Formats (online oder in Präsenz) richte ich mich selbstverständlich ganz nach Euch bzw. Ihnen. Gerne lasse ich im Vorfeld eine kurze Übersicht der Forschungsfragen sowie einen groben Ablaufplan zukommen. Die Teilnahme ist freiwillig und alle [...]

Von |2026-05-26T11:18:32+02:0022. Mai 2026|Adoptivfamilie, Forschung|

FLIPS-Studie zum Erleben von Pflegeeltern

Hedra Holtmann, Studentin der Klinisch-therapeutischen Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, sucht im Rahmen ihrer Masterarbeit Pflegeeltern, die aktuell mindestens ein Pflegekind im Alter von 2 bis 17 Jahren betreuen, und an einer Umfrage teilnehmen. Untersuchungsgegenstand der Online-Studie sind das Stresserleben von Pflegeeltern im Zusammenhang mit kindlichen Verhaltensauffälligkeiten sowie die Rolle von Wissen über psychische Gesundheit und wahrgenommene Unterstützungsangebote. Ziel dieser Studie ist, ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von Pflegefamilien zu gewinnen. Nähere Angaben zur Studie sind im Informationsflyer zu finden. Die Teilnahme an der Online Befragung ist freiwillig, vollständig anonym und dauert etwa 20 Minuten. Hier geht es zur Umfrage: https://umfrage.katho-nrw.de/index.php/352995?lang=de

Von |2026-04-15T18:35:35+02:0015. April 2026|Forschung, Pflegefamilie|

Destatis: Zahl junger Menschen in Heimen und Pflegefamilien 2024 weiter gestiegen

134 000 junge Menschen in Heimen und 87 500 in Pflegefamilien Mit insgesamt rund 221 500 Betroffenen 3 % mehr als 2023 Herkunftsfamilien: Eltern in fast jedem zweiten Fall alleinerziehend WIESBADEN – Im Jahr 2024 wurden bundesweit rund 134 000 junge Menschen in einem Heim und knapp 87 500 in einer Pflegefamilie betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wuchsen damit zusammen rund 221 500 Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene zumindest zeitweise außerhalb der eigenen Familie auf. Gegenüber 2023 ist die Zahl der Betroffenen um 3 % oder rund 7 000 Fälle gestiegen. Nach fünf Jahren Rückgang war dies bereits der zweite Anstieg in Folge (2023: +4 %). Ein Grund für die erneute Zunahme sind die Entwicklungen rund um ehemals unbegleitet eingereiste Minderjährige: Nach einer vorübergehenden Inobhutnahme durch [...]

„Erlanger Pflegeeltern-Resilienz-Projekt“ sucht Teilnehmer*innen für Online-Befragung

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Uni Erlangen-Nürnberg bereits mit der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien. Aktuell führen sie wieder ein Projekt zu Pflegefamilien durch, das "Erlanger Pflegeeltern-Resilienz-Projekt" (ER-PREP). zum Informationsflyer Wie der Name schon sagt, geht es diesmal um die Pflegeeltern und darum, welche Ressourcen sie haben und wie sie Herausforderungen bewältigen. Ziel der Studie ist es, Schutzfaktoren zu identifizieren, die die Pflegeeltern und ihr Wohlbefinden präventiv stärken. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, passgenaue Unterstützungsangebote zu entwickeln, so dass Pflegeeltern langfristig ein stabiles, feinfühliges Zuhause bieten können. Eine Weiterführung als Längsschnittstudie ist geplant. Für das Ausfüllen eines Online-Fragebogens gibt es für die Teilnehmenden eine kleine Aufwandsentschädigung sowie [...]

Von |2026-03-26T09:31:34+01:0020. März 2026|Forschung, Pflegefamilie|

Jugendliche und junge Erwachsene (16–25 Jahre) mit Psychotherapieerfahrung für anonyme Befragung gesucht

An der Philipps-Universität Marburg wird aktuell eine Online-Studie durchgeführt, um von Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer Traumatherapie wahrgenommene Barrieren und Förderfaktoren zu untersuchen. Für eine Umfrage werden noch Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16–25 Jahren gesucht, die innerhalb der letzten fünf Jahre Psychotherapie in Anspruch genommen haben. In der anonymen Befragung können sie berichten über ihre Erfahrungen mit Psychotherapie aufgrund eines traumatischen Ereignisses. Ziel ist es, besser zu verstehen, was Betroffene als hilfreich und was als hinderlich erlebt haben, um traumatherapeutische Angebote weiter zu verbessern. Die Teilnahme ist freiwillig, anonym und dauert ca. 15–20 Minuten. Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmenden zehn 25 €-Gutscheine der Website www.wunschgutschein.de [...]

Von |2026-04-07T21:14:48+02:0010. März 2026|Careleaver, Forschung, Gesundheit|

BbP-Umfrage zu „Selbsthilfe als Ressource im inklusiven Kinderschutz“

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. macht noch bis zum 31. März 2026 eine kurze Umfrage unter Pflegeeltern und Eltern von Kindern mit Behinderung zum Thema „Selbsthilfe als Ressource im inklusiven Kinderschutz“. Es werden Fragen gestellt nach 🔹 der Bedeutung von Selbsthilfe für Eltern und Kind, 🔹 ob und wie Selbsthilfe zum Schutz und Wohl des Kindes beiträgt, 🔹 welche Erfahrungen man gemacht hat – sowohl positive als auch schwierige. Die Teilnahme hilft, die Perspektive von Familien mit behinderten (Pflege-)Kindern sichtbarer zu machen und wichtige Impulse für Fachpraxis und Politik zu geben. zur Umfrage: https://forms.office.com/e/XVW2JeDcSX Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Von |2026-03-07T15:17:24+01:007. März 2026|Forschung, Gesundheit, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie|

Bundesweite Befragung des Universitätsklinikums Ulm: 90 Prozent der teilnehmenden Jugendämter melden Engpässe bei Pflegefamilien

Jugendämter haben es immer schwerer, Pflegefamilien zu finden – Unterstützungsangebote für Pflegefamilien sind ausbaufähig Nicht alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, aus ganz unterschiedlichen Gründen: So kann beispielsweise eine schwere Erkrankung oder der Tod eines Elternteils dazu führen, dass ein Kind in einer Pflegefamilie untergebracht wird. Ebenso aber auch mangelnde Erziehungsfähigkeit der Eltern oder sogenannte Unversorgtheit, etwa bei minderjährigen Flüchtlingen, die unbegleitet nach Deutschland einreisen. Prof. Dr. Dr. Christian Bachmann, Klinik für Kinder-​ und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Ulm, leitet die bundesweite Studie zu Pflegefamilien und Unterstützungsangeboten. (Foto: Muenchbach)| Derzeit leben etwa 90.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland in Pflegefamilien. Pflegeeltern zu sein [...]

Von |2026-02-25T17:37:42+01:0025. Februar 2026|Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Pflegefamilie|

Forschungsvorhaben iWS-Pflegeelternmonitor®

Der iWS-Pflegeelternmonitor® ist ein vom Institut für wirkungsvolle Sozialarbeit verantwortetes Forschungsvorhaben, welches in Kooperation mit dem Bundesverband für Pflege- und Adoptiveltern e.V. umgesetzt wird. Ausgangslage: Ohne Pflegeeltern gibt es keine Pflegekinder. Gerade in aktuellen Zeiten jährlich steigender Kindeswohlgefährdungen braucht es starke Pflegeeltern, um den Kindern gute Entwicklungschancen in einer Familie zu ermöglichen. Inwieweit Pflegeeltern dazu in der Lage sind, hängt auch von der Zusammenarbeit mit und der Unterstützung durch das Jugendamt, freie Träger und Vormund ab. Zielstellung: Der iWS-Pflegeelternmonitor® soll Aufschluss darüber geben, wie und wodurch Pflegeeltern in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für das Wohlergehen und die Entwicklung des Pflegekindes gestärkt oder geschwächt werden. Der Fokus liegt auf Schnittstellen in [...]

Aktion Mensch-Studie zu Mobbingerfahrungen junger Menschen

Bonn (19. Februar 2026) Anlässlich des „Behaupte‑Dich‑Gegen‑Mobbing‑Tages“ am 22. Februar veröffentlicht die Aktion Mensch ihre Studie zu Mobbingerfahrungen junger Menschen*. Neben der Opferperspektive rückt die Studie auch die konkreten Erfahrungen von Zeug*innen in den Fokus. Gerade sie können als Außenstehende maßgeblich dazu beitragen, Mobbing zu beenden, indem sie das Gesehene ansprechen und nicht schweigen. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen die Relevanz dieser Perspektive: 61 Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben bereits Mobbingsituationen beobachtet. Der mit 88 Prozent am häufigsten genannte Ort, an dem Jugendliche Mobbing miterleben, ist die Schule. Schule als zentraler Schauplatz Somit wird ausgerechnet der Lebensraum, in dem Kinder und Jugendliche Sicherheit, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung erfahren sollen, [...]

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