PFAD Ländergremium I/2019: "Verwandtenpflege"

ImageAm 15./16. Juni 2019 veranstaltet der PFAD Bundesverband sein PFAD Ländergremium I/2019 zum Thema "Verwandtenpflege" in Berlin.

Eingeladen sind neben den offiziellen Delegierten der PFAD Landesverbände und Landesgruppen auch PFAD OrtsgruppenvertreterInnen und Einzelmitglieder. Sie können am Vortrag am Samstag und – bei Interesse an den Aktivitäten des Verbandes – auch am Sonntag teilnehmen, an dem ab 11 Uhr auch die Mitgliederversammlung des Verbandes stattfindet.

Darüber hinaus wird auch interessierten Gästen (Nichtmitgliedern) die Gelegenheit zur Teilnahme am Samstag gegeben.

Näheres zu den unterschiedlichen Konditionen finden Sie auf Flyer und Anmeldeformular.

 
Informieren Sie die Politik über Schwierigkeiten mit Jugendhilfe und Familiengericht!

ImageMit dem Ziel der Verbesserung der Unterstützung von Eltern und des Schutzes von Kindern und Jugendlichen findet momentan ein Reformprozess der Kinder- und Jugendhilfe statt.

Damit darin auch negative Erfahrungen von Pflegekindern und -eltern mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht berücksichtigt werden können, sammelt und sichtet eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz am 25. April bis zum 30. Juni 2019 Fälle Betroffener.

Bitte wenden Sie sich an www.kinderschutzverlaeufe.de

 
PFAD Umfrage zum Thema „Leibliche und soziale Geschwister in Pflege- und Adoptivfamilien“
ImageIn der nächsten Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift nimmt die PFAD Redaktion das Thema „Leibliche und soziale Geschwister“ in den Blick und möchte daher mehr über Ihre Erfahrungen mit Geschwisterbeziehungen in Pflege- und Adoptivfamilien wissen. -lichen Dank fürs Mitmachen!
Nähere Informationen finden Sie in unserem Anschreiben.
 
PFAD Fachzeitschrift 2/2019: "Erwartungen an Inklusion"

ImageIn der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe 2/2019 "Erwartungen an Inklusion" haben wir für Sie einige interessante Artikel rund um dieses wichtige Thema zusammengestellt.

Die PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner betont in ihrem Editorial: "Aber Geld allein wird nicht ausreichen. Die Haltung und die Bereitschaft der Gesellschaft, Inklusion zuzulassen, gehören ebenso dazu. Pflege- und Adoptivfamilien mit ihrem Einsatz für benachteiligte Kinder sind ein gutes Beispiel für gelingende Inklusion."

Im vorliegenden Heft weisen wir auf S. 11 auf das 80-seitige Buch „Pflegekinder und Adoptivkinder in der Schule. Hinweise zum Umgang mit Schulschwierigkeiten von Kindern in schwieriger familiärer Lage“ hin, das in einem Kooperationsprojekt mit dem PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. erarbeitet und vom Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung München (ISB) herausgegeben wurde.
Auf dessen Inhalt basiert unsere neue komprimierte und kostenfrei downloadbare Handreichung für Lehrkräfte (pdf), die Pflege- und Adoptiveltern an die Lehrkräfte ihrer Kinder zur Information weiterreichen können. Sie soll das Verständnis für das schulische Verhalten von Pflege- und Adoptivkindern und den Umgang mit ihnen erleichtern.
Zum Vertiefen dieser Thematik empfehlen wir die Lektüre des Buches, das für 8,50 € zuzüglich Versandkosten bestellt werden kann unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

Inhaltsverzeichnis PFAD 2/2019:

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Forschungsprojekt EMPOWERYOU

ImageDer PFAD Bundesverband e.V. unterstützt das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt EMPOWERYOU mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in Pflege- und Adoptivfamilien bei der Bewältigung früherer traumatischer Erfahrungen zu unterstützen und dem Risiko zukünftiger Mobbing- und Gewalterfahrungen entgegenzuwirken.

Als Praxispartner des Forschungsverbundes werden wir während der Projektlaufzeit (2019-2023) immer wieder Teilnehmer und teilnehmerinnen suchen, die sich für verschiedene Forschungen zur Verfügung stellen.

Aktuell werden in und um Berlin und Bremen gesucht:

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PFAD Bundesverband plädiert für Abschaffung der Kostenheranziehung von Pflegekindern
ImageEine Fallgeschichte verdeutlicht, weshalb sich viele Pflegekinder, die einen Großteil ihres Verdienstes wieder an die Jugendhilfe abgeben müssen, demotiviert und ungerecht behandelt fühlen:

Familie Meier hat zwei Söhne.
Tom wurde im Alter von zwei Jahren adoptiert, hat einen guten Hauptschulabschluss und macht eine Ausbildung zum Mechatroniker.
Mark kam mit sechs Jahren als Pflegesohn in die Familie. Er hat nur mit viel Unterstützung seinen Hauptschulabschluss geschafft. Mark möchte Gärtner werden, die Berufsschule schafft er leider nicht. Nach langem Suchen wird eine kleine Gärtnerei gefunden, in der er Arbeit findet.
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Wir suchen eine Verwaltungskraft für die Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)
Der PFAD Bundesverband sucht zum nächstmöglichen Termin zur Verstärkung seines Teams eine Verwaltungskraft (m/w/d) in Teilzeit (25 %).

zur Stellenausschreibung
 
Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

ImageIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bitten wir Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

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PFAD Kinderfreizeiten 2019

2019 bietet der PFAD Bundesverband zwei Kinderfreizeiten an, eine an der Nordsee, die andere im Pfälzerwald.

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Neue PFAD Broschüre: „Übergänge“

ImageIn seiner neuen, 36-seitigen Broschüre „Übergänge“ beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit den möglichen Veränderungen im Leben eines Kindes.

Die kompakte Broschüre spannt den Bogen dabei vom Übergang eines Kindes von seiner Familie in die Pflege- oder Adoptivfamilie, bis zum Weg zurück und wie man ihn gestalten sollte.
Weitere Themenschwerpunkte bilden verwaltungsmäßige Veränderungen, das Erwachsenwerden und familiäre Umbrüche.

Für jeden dieser Übergänge wird die notwendige Unterstützung für Kinder/Jugendliche und ihre Eltern aufgezeigt.

Die Broschüre kostet 3.- € zuzüglich Versandkosten.

Inhaltsverzeichnis

zum Bestellformular

 
Aufruf an bereits verrentete Pflege- und Adoptiveltern

ImageDer PFAD Bundesverband fordert alle RentnerInnen, denen bisher Zuschläge für Kindererziehungszeiten verweigert wurden, weil die Erziehung erst nach dem 12. Lebensmonat begonnen hat, auf, unverzüglich einen schriftlichen Antrag bei ihrem Rentenversicherungsträger nach § 307d Abs. 5 SGB VI in der Fassung des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes einzureichen (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/046/1904668.pdf).

PFAD hat einen entsprechenden Musterantrag ausgearbeitet.

 
Aufruf an Pflege- und Adoptiveltern: Klären Sie ihr Rentenkonto!

ImageNach § 56 Abs. 2 Satz 6 SGB VI ist eine Anrechnung von Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten (bei Pflege- und Adoptiveltern) ausgeschlossen, wenn für Andere (z.B. die leiblichen Eltern) unter Berücksichtigung dieser Zeiten bereits eine Leistung bindend festgestellt oder ein Versorgungsausgleich oder ein Rentensplitting durchgeführt wurde.

Der PFAD Bundesverband ruft deshalb alle Pflege- und Adoptiveltern, die ein Kind vor Vollendung des 10. Lebensjahres angenommen haben, auf, unverzüglich mit dem Pflegevertrag oder einer Bescheinigung des Jugendamtes eine Kontenklärung beim zuständigen Rentenversicherungsträger zu beantragen, damit die Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten im eigenen Konto vermerkt werden und damit ausgeschlossen wird, dass diese Zeiten widerrechtlich einer anderen Person gutgeschrieben werden.

 

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Bitte unterstützen Sie unser Anliegen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche, die zeitweise oder auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, in Pflege- oder Adoptivfamilien aufwachsen dürfen. Denn Kinder brauchen Familie! Werden Sie Mitglied im PFAD Verband, dem Zusammenschluss von Pflege- und Adoptivfamilien, ihren Ortsgruppen und -vereinen und engagierten Fachkräften.

Antrag auf Einzelmitgliedschaft (pdf)
Antrag auf Gruppenmitgliedschaft (pdf)
PFAD Gruppen und -Vereine gibt es deutschlandweit in vielen Städten und Landkreisen. Informieren Sie sich bitte beim zuständigen PFAD Landesverband ihres Bundeslandes über lokale Zusammenschlüsse von Pflege- und Adoptivfamilien:

Liste der PFAD Landesverbände
Interessenten aus Bundesländern ohne PFAD-Landesverband wenden sich bitte an die

Beratungs- und Informationsstelle des PFAD Bundesverbandes
Sie haben Interesse daran sich mit anderen Pflege- und Adoptivfamilien in Ihrer Nähe zu treffen?

Falls es in Ihrer näheren Umgebung noch keine gibt,
gründen Sie doch einfach eine Selbsthilfegruppe für Pflege- und Adoptivfamilien. PFAD hilft dabei!
Wir schulen Multiplikatoren, stellen Materialien zur Verfügung und bieten unsere konkrete Unterstützung an. Lassen Sie sich informieren.

Bitte wenden Sie sich an Ihren zuständigen PFAD-Landesverband oder unsere Bundesgeschäftsstelle.
PFAD ist Freier Träger der Jugendhilfe, gemeinnützig und wohltätig. Wir arbeiten größtenteils ehrenamtlich.

Ihre Spende kommt unserer Arbeit im Interesse von Kindern und Jugendlichen zu Gute, die zeitweise oder auf Dauer nicht in ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende.

Bankverbindung:
Bank:      Darlehenskasse Münster
BIC:        GENODEM1DKM
IBAN:      DE71 4006 0265 0004 1574 00

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