Aufruf an bereits verrentete Pflege- und Adoptiveltern

ImageDer PFAD Bundesverband fordert alle RentnerInnen, denen bisher Zuschläge für Kindererziehungszeiten verweigert wurden, weil die Erziehung erst nach dem 12. Lebensmonat begonnen hat, auf, unverzüglich einen schriftlichen Antrag bei ihrem Rentenversicherungsträger nach § 307d Abs. 5 SGB VI in der Fassung des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes einzureichen (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/046/1904668.pdf).

PFAD hat einen entsprechenden Musterantrag ausgearbeitet.

 
PFAD Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes

Der PFAD Bundesverband fordert den Gesetzgeber auf, in allen Fällen die tatsächlich erbrachten Erziehungsleistungen von Adoptiv- und Pflegemüttern rentenrechtlich anzuerkennen, auch wenn deshalb in Einzelfällen Doppelzahlungen erfolgen müssten.

PFAD Stellungnahme vom 09.11.2018 (pdf)

 
Bis zum Jahresende: PFAD Broschüren zu Sonderkonditionen

Aufgrund zahlreicher Nachfragen von Jugendämtern und Freien Trägern, die ihre Pflege- und Adoptiveltern sowie Bewerber mit praxisnahen Informationsschriften ausstatten wollen, bietet der PFAD Bundesverband e.V. für seine fünf aktuellsten Broschüren bis zum Jahresende 2018 Mengenrabatte an:

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Aufruf an Pflege- und Adoptiveltern: Klären Sie ihr Rentenkonto!

ImageNach § 56 Abs. 2 Satz 6 SGB VI ist eine Anrechnung von Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten (bei Pflege- und Adoptiveltern) ausgeschlossen, wenn für Andere (z.B. die leiblichen Eltern) unter Berücksichtigung dieser Zeiten bereits eine Leistung bindend festgestellt oder ein Versorgungsausgleich oder ein Rentensplitting durchgeführt wurde.

Der PFAD Bundesverband ruft deshalb alle Pflege- und Adoptiveltern, die ein Kind vor Vollendung des 10. Lebensjahres angenommen haben, auf, unverzüglich mit dem Pflegevertrag oder einer Bescheinigung des Jugendamtes eine Kontenklärung beim zuständigen Rentenversicherungsträger zu beantragen, damit die Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten im eigenen Konto vermerkt werden und damit ausgeschlossen wird, dass diese Zeiten widerrechtlich einer anderen Person gutgeschrieben werden.

 
PFAD Fachzeitschrift 4/2018: „Erziehung und Medien"
ImageMit dem Thema „Erziehung und Medien" beschäftigen sich die Fachartikel der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe 4/2018.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: "Der verantwortliche und sichere Umgang mit digitalen Medien ist auch in Pflege- und Adoptivfamilien ein großes Anliegen. In diesem Heft kommen Autoren zu Wort, die im Rahmen ihrer Forschungs- und Beratungstätigkeit Empfehlungen für Pflege- und Adoptivfamilien entwickelt haben. (...) Die Digitalisierung ist nicht eine Bedrohung, sondern kann vielmehr als Chance gesehen werden. Sie verändert das Leben, bietet neue Impulse für die Kommunikation und das voneinander und miteinander Lernen und sie macht auch Spaß. Ich hoffe, Sie finden in unseren vielen Anregungen den richtigen Weg für Ihre Familie."

Einige Inhalte:
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Mitreden – Mitgestalten, ein Beitrag der Pflegefamilienverbände

ImageEinen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinder- und  Jugendhilfe liefern PFAD Bundesverband, Bundesverband behinderter Pflegekinder und AGENDAPflegefamilien mit ihrem gemeinsamen Papier "Mitreden – Mitgestalten, ein Beitrag der Pflegefamilienverbände" (pdf) vom 22.10.2018.
Darin verdeutlichen die Pflegefamilienverbände, wie die Rechte und Interessen von Pflegekindern gesichert werden können und sollen.

 
PFAD Fachinfo: Ausbildungsvergütung von Pflegekindern
ImageAnläßlich des Schul- und Ausbildungsbeginns informiert PFAD über die Rechtslage zum Thema Ausbildungsvergütung von Pflegekindern:

Jetzt im Herbst beginnt für viele Pflegekinder ein neuer Lebensabschnitt – eine berufliche oder schulische Ausbildung. Mit Ausbildungsbeginn stellt sich regelmäßig die Frage nach der Ausbildungsvergütung und was davon den Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, die noch in der Jugendhilfe sind, übrigbleibt.
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Antrag auf Einzelmitgliedschaft (pdf)
Antrag auf Gruppenmitgliedschaft (pdf)
PFAD Gruppen und -Vereine gibt es deutschlandweit in vielen Städten und Landkreisen. Informieren Sie sich bitte beim zuständigen PFAD Landesverband ihres Bundeslandes über lokale Zusammenschlüsse von Pflege- und Adoptivfamilien:

Liste der PFAD Landesverbände
Interessenten aus Bundesländern ohne PFAD-Landesverband wenden sich bitte an die

Beratungs- und Informationsstelle des PFAD Bundesverbandes
Sie haben Interesse daran sich mit anderen Pflege- und Adoptivfamilien in Ihrer Nähe zu treffen?

Falls es in Ihrer näheren Umgebung noch keine gibt,
gründen Sie doch einfach eine Selbsthilfegruppe für Pflege- und Adoptivfamilien. PFAD hilft dabei!
Wir schulen Multiplikatoren, stellen Materialien zur Verfügung und bieten unsere konkrete Unterstützung an. Lassen Sie sich informieren.

Bitte wenden Sie sich an Ihren zuständigen PFAD-Landesverband oder unsere Bundesgeschäftsstelle.
PFAD ist Freier Träger der Jugendhilfe, gemeinnützig und wohltätig. Wir arbeiten größtenteils ehrenamtlich.

Ihre Spende kommt unserer Arbeit im Interesse von Kindern und Jugendlichen zu Gute, die zeitweise oder auf Dauer nicht in ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende.

Bankverbindung:
Bank:      Darlehenskasse Münster
BIC:        GENODEM1DKM
IBAN:      DE71 4006 0265 0004 1574 00

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