Weil ALLE Kinder
unsere Zukunft sind!
LV Niedersachen tritt dem PFAD Bundesverband bei!

Wir freuen uns sehr über die Aufnahme des Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien Niedersachsen e.V. und seiner Ortsvereine und -gruppen in den PFAD Bundesverband. Der Beitritt war auf der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes am 25.01.2020 in Delmenhorst einstimmig beschlossen worden.

Unsere bisherigen niedersächsischen Vereine Pfeil Harburg und S.I.P.A. Stade schließen sich dem PFAD Landesverband Niedersachsen an, sodass die PFAD Verbandsfamilie nun um einen geeinten, sehr aktiven und erfahrenen Landesverband in Niedersachsen verstärkt wird.

Wir gratulieren dem neu gewählten Vorstand ganz herzlich und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit!

 
Willkommen im Team, Kea!

Wir freuen uns, über die nächsten Wochen Unterstützung von einer engagierten Praktikantin zu bekommen, die sich hier selbst vorstellt:

Hallo! Ich bin Kea, 20 Jahre alt und studiere Politik und Gesellschaft an der Katholischen Universität in Eichstätt. Nach meinem Studium möchte ich gerne für eine NGO arbeiten, die sich für Menschenrechte bzw. Kinderrechte einsetzt. Die Arbeit von PFAD liegt mir besonders am Herzen, da meine Eltern selber Pflegekinder aufnehmen und ich so mit dem Thema in meiner Jugend konfrontiert war. Aufgrund der positiven und leider auch negativen Erfahrungen möchte ich mich grade für diesen Bereich einsetzen und helfen, diesen Kindern eine Stimme zu geben. Ich arbeite während meines Praktikums in der Öffentlichkeitsarbeit mit, besuche Veranstaltungen und bekomme so einen möglichst realitätsnahen Eindruck von der Arbeit einer Lobby.

Ich hatte das Glück in einer Familie aufzuwachsen und möchte dies auch allen anderen ermöglich, denn jedes Kind hat ein Recht auf Familie.

 
PFAD Fachzeitschrift 1/2020: "Entlastung gehört dazu!"

Entlastung gehört dazu!“ fordert Ausgabe 4/2019 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner:
"Unsere erste Ausgabe in diesem Jahrgang steht unter der Überschrift „Entlastung gehört dazu!“ und passt vielleicht zu Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr. Möglicherweise wollen sie stärker die Balance halten zwischen dem Paarsein, dem Elternsein, Ihrem sozialen Engagement und nicht zuletzt auch dafür sorgen, dass Sie selbst nicht zu kurz kommen.
Unsere Zusammenstellung interessanter Artikel weist auf die Vielfalt möglicher Hilfen hin, die Pflege- und Adoptiveltern brauchen, um ihrer verantwortungsvollen Aufgabe gerecht zu werden. Nicht alles wird überall angeboten. Setzen Sie sich bei Ihrem Jugendamt oder freien Träger für die passende Entlastung für Ihre Familie ein.
Vielen Dank an alle Pflege- und Adoptiveltern, die mit der Teilnahme an unserer Umfrage bereit waren, ihre Erfahrungen mit Entlastungsangeboten an eine breite Leserschaft weiterzugeben. Viele Wünsche sind noch nicht überall realisiert. Sie zeigen auf, was Pflegeeltern brauchen, um Überlastungen vorzubeugen. Ob Hilfe und Entlastung bei der Adoptiv- und Pflegefamilie ankommen, hängt vom Angebot und von der Art des Anbietens ab. Familien wollen selbst entscheiden, welche Unterstützung sie für notwendig erachten und diese dann auch nutzen. Bei der stetigen Suche der Jugendämter nach geeigneten Pflegeeltern liegt es auf der Hand, dass Entlastungen zu den Rahmenbedingungen der Pflegekinderhilfe gehören."

zu Inhaltsangabe und Editorial
näheres zur PFAD Fachzeitschrift

 
Ein neues Jahrzehnt – neue Chancen für alle Kinder und Jugendlichen

Bei unserem Neujahrsempfang am 10.02.2020 in Berlin suchten wir das Gespräch mit eingeladenen Expertinnen und Experten aus Politik, Jugendhilfe, Justiz und Forschung über das anstehende neue Jahrzehnt und die neuen Chancen, die es für alle Kinder und Jugendlichen bringen soll.

Durch das Unwetter und die damit verbundene schlechte Verkehrssituation bekamen wir leider einige kurzfristige Absagen, doch tat das dem interessanten und regen Austausch zwischen den anwesenden Gästen und dem PFAD Bundesverband keinen Abbruch.

Wir stellten vor, was unseren Verband in 2019 bewegt und beschäftigt hat und welche Ziele wir im aktuellen Prozess der SGB VIII- und Adoptionsrechtsreform verfolgen. Aus ihrer Praxis brachten die Gäste weitere wichtige Diskussionspunkte ein.

zum Vortragstext über unsere Zukunftsvisionen für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe

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PFAD Bundesverband plädiert für Abschaffung der Kostenheranziehung von Pflegekindern
ImageEine Fallgeschichte verdeutlicht, weshalb sich viele Pflegekinder, die einen Großteil ihres Verdienstes wieder an die Jugendhilfe abgeben müssen, demotiviert und ungerecht behandelt fühlen:

Familie Meier hat zwei Söhne.
Tom wurde im Alter von zwei Jahren adoptiert, hat einen guten Hauptschulabschluss und macht eine Ausbildung zum Mechatroniker.
Mark kam mit sechs Jahren als Pflegesohn in die Familie. Er hat nur mit viel Unterstützung seinen Hauptschulabschluss geschafft. Mark möchte Gärtner werden, die Berufsschule schafft er leider nicht. Nach langem Suchen wird eine kleine Gärtnerei gefunden, in der er Arbeit findet.
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Neuanmeldung zum PFAD Newsletter notwendig

Wir nutzen für unseren PFAD Newsletter eine neue Software. Dies macht erforderlich, dass sich alle bisherigen Abonnent*innen neu anmelden, um weiter aktuelle Informationen rund um PFlege- und ADoptivkinder per E-Mail von uns erhalten zu können.

Damit Sie den PFAD Newsletter kostenfrei beziehen können, melden Sie sich bitte hier auf der Startseite unten rechts neu an.

Sie erhalten dann eine E-Mail mit der Bitte, Ihre Anmeldung innerhalb von 7 Tagen zu bestätigen.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, den PFAD Newsletter kennenzulernen, können Sie hier die Ausgabe vom 09.12.2019 als Webversion einsehen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Vielen Dank!

 
Das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause

In seiner Pressemitteilung anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auch auf das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause hin. Dazu wurden einige Daten zusammengestellt:

Wird ein Kind vorübergehend oder dauerhaft von seiner Familie getrennt, sichert die Kinderrechtskonvention den Betroffenen verschiedene alternative Formen von Betreuung zu:

  • So waren 95.000 Kinder oder Jugendliche im Jahr 2018 in einem Heim untergebracht.
  • Weitere 81.400 Kinder oder Jugendliche lebten in einer Pflegefamilie, darunter 28 % in Verwandten- und 72 % in Fremdpflege.

Können, dürfen oder wollen die Eltern das Kind nicht selbst groß ziehen, besteht – sofern dies dem Kindeswohl dient – die Möglichkeit einer Adoption:

  • Von den rund 3.700 Adoptionen im Jahr 2018 wurde der Großteil (61 %) von Stiefeltern vorgenommen.
  • In 171 Fällen (5 %) handelte es sich um eine internationale Adoption.
 
PFAD Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hilfen für Familien bei Adoption
Der PFAD Bundesverband nahm im Rahmen der Verbändebeteiligung Stellung zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hilfen für Familien bei Adoption (Adoptionshilfe-Gesetz).

Ziele der Novelle sind
  • eine bessere Beratung aller an einer Adoption Beteiligten vor, während und nach einer Adoption,
  • die Förderung der Offenheit von Adoption,
  • die Eindämmung unbegleiteter Adoptionen aus dem Ausland sowie
  • die Stärkung der Strukturen der Adoptionsvermittlung.
 
Gegen pauschale Mütterrente!
Rückmeldungen zu unserem Aufruf an Rentnerinnen, einen Antrag einzureichen, wenn ihnen bisher Zuschläge für Kindererziehungszeiten verweigert wurden, haben ergeben, dass aufgrund eines entsprechenden Musterantrages von PFAD tatsächlich Zuschläge für Kindererziehungszeiten bewilligt wurden.
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Forschungsprojekt EMPOWERYOU

ImageDer PFAD Bundesverband e.V. unterstützt das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt EMPOWERYOU mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in Pflege- und Adoptivfamilien bei der Bewältigung früherer traumatischer Erfahrungen zu unterstützen und dem Risiko zukünftiger Mobbing- und Gewalterfahrungen entgegenzuwirken.

Als Praxispartner des Forschungsverbundes werden wir während der Projektlaufzeit (2019-2023) immer wieder Teilnehmer und teilnehmerinnen suchen, die sich für verschiedene Forschungen zur Verfügung stellen.

Aktuell werden in und um Berlin und Bremen gesucht:

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Neue PFAD Broschüre: „Übergänge“

ImageIn seiner neuen, 36-seitigen Broschüre „Übergänge“ beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit den möglichen Veränderungen im Leben eines Kindes.

Die kompakte Broschüre spannt den Bogen dabei vom Übergang eines Kindes von seiner Familie in die Pflege- oder Adoptivfamilie, bis zum Weg zurück und wie man ihn gestalten sollte.
Weitere Themenschwerpunkte bilden verwaltungsmäßige Veränderungen, das Erwachsenwerden und familiäre Umbrüche.

Für jeden dieser Übergänge wird die notwendige Unterstützung für Kinder/Jugendliche und ihre Eltern aufgezeigt.

Die Broschüre kostet 3.- € zuzüglich Versandkosten.

Inhaltsverzeichnis

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Bitte unterstützen Sie unser Anliegen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche, die zeitweise oder auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, in Pflege- oder Adoptivfamilien aufwachsen dürfen. Denn Kinder brauchen Familie!
Werden Sie Mitglied im PFAD Verband, dem Zusammenschluss von Pflege- und Adoptivfamilien, ihren Ortsgruppen und -vereinen und engagierten Fachkräften.

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09./10. November 2019 in Rosenheim
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