Weil ALLE Kinder
unsere Zukunft sind!
Online-Seminar "Bereitschaftspflege zum Wohl des Kindes"

Im Rahmen unseres PFAD Ländergremiums bieten wir am Freitag, den 06.11.2020 von 18.30-20.30 Uhr ein Online-Seminar zum Thema "Bereitschaftspflege zum Wohl des Kindes" an.

Neben den Delegierten der PFAD Mitgliedsorganisationen können auch interessierte Nicht-Mitglieder teilnehmen. Die Teilnehmergebühr für Gäste beträgt 15 €.

Einladung + Anmeldeformular

 
Bis zum Jahresende: PFAD Broschüren zu reduzierten Staffelpreisen

Bis Ende 2020 sind unsere PFAD Broschüren wieder zu Sonderkonditionen erhältlich. Damit können Jugendämter, Freie Träger sowie Pflege- und Adoptivfamilien-Gruppen ihre Pflege- und Adoptiveltern sowie Bewerber*innen günstig mit praxisnahen Informationsschriften ausstatten.

Zu vergünstigten Staffelpreisen sind folgende Broschüren erhältlich:

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Online-Umfrage zur Bereitschaftspflege gestartet
Wir bitten aktuell in der Bereitschaftspflege tätige Pflegeeltern um Mitwirkung an unserer Online-Umfrage über die bundesweit sehr unterschiedlichen Bedingungen, die Bereitschaftspflegefamilien geboten werden.
Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 5 Minuten in Anspruch. Die Befragung läuft bis 30.10.2020.
Eine Auswertung wird in der PFAD Fachzeitschrift veröffentlicht, in der wir regelmäßig Themen aus der Bereitschaftspflege aufgreifen.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
 
BiP befürwortet den Referentenentwurf des Gesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder

Die Bundesinteressengemeinschaft der Pflegefamilienverbände (BiP) würdigt den Referentenentwurf des Gesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder als einen wichtige Schritt für den Schutz von Kindern.
In seiner Stellungnahme an das Bundesjustizministerium betont der Zusammenschluss vor allem die geplante Fortbildungspflicht für Familienrichterinnen und -richter.

zur Stellungnahme

 
PFAD Fachzeitschrift 3/2020: "Kinder wahrnehmen und verstehen"

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner im Editorial:
"Ein halbes Jahr bestimmt Corona nun unser Leben. Nach wie vor sind Pflege- und Adoptivfamilien mit den veränderten Bedingungen konfrontiert. (...) Im entschleunigten Alltag konnten Familien (..) die Gelegenheit nutzen, besonders achtsam miteinander umzugehen. Wie viel Einfühlungsvermögen in die Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen erforderlich ist, zeigen die Artikel zu unserem Thema „Kinder wahrnehmen  und verstehen“. Die Beiträge der Expert*innen stimmen darin überein, dass wir eine Menge für unsere Pflege- und Adoptivkinder erreichen können, wenn es uns gelingt, ihre Signale richtig einzuordnen, ihre Hilferufe zu verstehen und angemessen auf sie einzugehen."

Inhaltsangabe und Editorial
Näheres zur PFAD Fachzeitschrift

 
PFAD Stellungnahme zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts

Für das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) haben wir zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts vom 23.06.2020 Stellung genommen.

PFAD begrüßt diese Reform und befürwortet vor allem die stärkere Einbeziehung des Mündels, das Kooperationsgebot mit den Pflegeeltern und anderen Erziehungspersonen und die Vorrangstellung ehrenamtlicher Einzelvormünder.

Die im Gesetz angedachte Legitimierung eigener Erziehungsentscheidungen des Vormundes bzw. Ergänzungspflegers möchten wir jedoch von Alltagsentscheidungen, die den Pflegeeltern zustehen, klar abgegrenzt wissen.

Regelmäßige Kontakte des Vormundes zu seinem Mündel halten wir für sinnvoll. Wir finden, diese müssten jedoch nicht immer am Lebensort des Kindes erfolgen, sondern können auch online oder im Freien stattfinden.

zur ausführlichen Stellungnahme

 
Bundesinteressengemeinschaft der Pflegefamilienverbände (BiP) gegründet

Gemeinsames Sprachrohr für die Belange von Pflege- und Adoptivkindern und ihren Familien

In Oberhausen ist die Bundesinteressengemeinschaft der Pflegefamilienverbände (BiP) gegründet worden. Initiatoren sind der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V., der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. und die AGENDA Pflegefamilien. Die BiP ist ein gemeinsames Sprachrohr, um sich auf politischer und fachlicher Ebene mit der geballten Kraft der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände bundesweit für die Belange der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien einzusetzen.

Die BiP tritt damit die Nachfolge des „Runden Tisches der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände“ an, der seit 2012 bestand. Sie versteht sich als Weiterentwicklung dieser Initiative und baut auf der gemeinsam geleisteten Arbeit auf. Zu dieser zählen etwa Positionspapiere zur Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe oder gemeinsame Auftritte beim Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag.
Grundsätzlich steht die BiP Ergänzungen und Expertisen von Organisationen oder Einzelpersonen offen gegenüber. Weitere Teilnehmer wie Bildungseinrichtungen, Gremien, Organisationen oder Einzelpersonen, die sich auf Bundesebene für Pflege- und Adoptivkinder einsetzen, sollen bei Bedarf in künftige Treffen einbezogen werden. Aktuell wird die Teilnahme am Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag 2021 vorbereitet.

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PFAD kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

Pflegefamilien sind eine wichtige Ressource der Kinder- und Jugendhilfe. Ihr Einsatz für belastete und vorgeschädigte Kinder und Jugendliche eröffnet diesen die Chance, in der Geborgenheit und Verlässlichkeit einer anderen Familie aufwachsen zu können. Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. setzt sich dafür ein, dass dieser wertvolle Dienst an unserer Gesellschaft durch einen reellen Beitrag zur Rentenversicherung gesichert und gewürdigt wird. Die meisten Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – unterbrechen ihre Berufstätigkeit zeitweise und nicht selten auch für lange Zeit zugunsten der Erziehung betreuungsintensiver Kinder. Deshalb ist die Bereitschaft Pflegefamilie zu werden unmittelbar mit der Altersvorsorge der Pflegeeltern verbunden.

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Empfehlungen zum Umgang von Pflegekindern und ihren Familien

Die Corona-Krise hat großen Einfluss auf die Pflegekinderhilfe. Je nach aktueller Rechtslage im Bund und in den Ländern müssen Umgangskontakte von Pflegekindern mit ihren Eltern an die jeweilige Situation angepasst werden.

Der PFAD Bundesverband hat deshalb Empfehlungen zum Umgang mit Pflegekindern und ihren Familien (pdf) zusammengestellt.

 
Ausgestaltung der Pflegekinderhilfe in Zeiten der Corona Pandemie

PFAD Info vom 31.03.2020:

Besondere Zeiten erfordern besonderes Handeln. So gibt es mehrere Themenbereiche, die insbesondere für Pflegefamilien in Zeiten der Corona Pandemie wichtig sein können. Aktuell (Ende März 2020) ändern sich fast täglich die Empfehlungen der Bundesregierung zum Umgang in Zeiten der Pandemie. Gleichzeitig haben viele Bundesländer eigene Regelungen aufgestellt, die die bundesweiten Regeln ergänzen und landesspezifisch untersetzen. Im Folgenden geht es um die bundesweiten Empfehlungen. Ja, es sind überwiegend Empfehlungen. Jugendhilfe ist eine einzelfallspezifische Hilfe, so ist es möglich, dass bei besonderen Bedarfen auch von der allgemeinen Empfehlung abgewichen werden kann. Themen, die ich für Pflegefamilien für besonders bedeutsam halte, sind: Umgang/Kontakt mit Personen außerhalb der Familie, einschließlich Vormund; Hilfeplanung, Fortführung oder ergänzende Hilfen, Notbetreuung für Pflegekinder; Unterstützung und Entlastung trotz Kontakteinschränkung, finanzielle Hilfen für Familien mit Pflegekindern.

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Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Pflegekinderhilfe

PFAD Info vom 18.03.2020:

Die Regelungen aufgrund des Corona-Virus haben weitreichende Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Neben Hygienemaßnahmen ist die Einschränkung der sozialen Kontakte das wichtigste Instrument  in der Bekämpfung der Pandemie.
Wir geben Antworten auf einige Fragen, die Auswirkungen auf Kontakte im Rahmen der Pflegekinderhilfe betreffen:

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nächste Termine

06.11.2020
Online-Seminar: Bereitschaftspflege zum Wohl des Kindes

08.11.2020
Online-Mitgliederversammlung des PFAD BV

22.11.2020
Online-Austausch der PFAD LV

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Telefon: 030 / 94 87 94 23
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