Aktuelles
Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

ImageAb Dienstag, 2. Mai ist unsere Berliner Geschäftsstelle vorübergehend nur unter einer Mobil-Nummer zu erreichen:

Dr. Carmen Thiele

01 60 - 79 37 68 0

 
PFAD Stellungnahmen zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG)

Der PFAD Bundesverband e.V. hat gemeinsam mit dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V., der AGENDAPflegefamilien und dem Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz KJSG) erarbeitet und an das BMFSFJ gesandt.

Da aufgrund der knappen Fristsetzung zur Stellungnahme eine vertiefte Analyse der vorgelegten Änderungsvorschläge nicht möglich war, greift das Papier erst einmal die aus der Sicht der Pflegekinderhilfe wichtigsten Fragen und Konsequenzen auf.

Stellungnahme zum KJSG vom 22.03.2017

Am 10.04.2017 wenden sich der PFAD Bundesverband, die AGENDAPflegefamilien sowie der Bundesverband behinderter Pflegekinder noch einmal direkt an die Regierungsmitglieder und weitere Bundestagsabgeordnete mit der Bitte, die Rechte von Pflegekindern auf den Schutz eines stabilen kontinuierlichen Lebensortes auch im BGB zu verankern. Denn am 12.04.2017 soll der Referentenentwurf des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) ins Bundeskabinett eingebracht werden.

Brief "KJSG - Akzeptanz der BGB-Änderung" vom 10.04.2017

Am 12.04.2017 beschloss das Bundeskabinett den leicht veränderten offiziellen Regierungsentwurf des KJSG.
Das DIJuF hat eine Gesamtsynopse zum Regierungsentwurf zusammengestellt.

Da sich aktuell Presseerklärungen häufen, die darauf gerichtet sind, das KJSG zu verhindern und damit auch die erstmalige Möglichkeit einer Sicherung des Lebensortes eines Kindes im BGB, plädiert PFAD mit einer Erklärung am 18.04.2017 nochmals für eine Verabschiedung des Gesetzes.

 
Runder Tisch formuliert Positionspapier für 2017

ImageMit seinem aktualisierten Positionspapier 2017 wendet sich der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände an Politiker, öffentliche und freie Träger. Die Verbände formulieren ihre gemeinsamen Forderungen zur Verbesserung gesetzlicher Grundlagen und Rahmenbedingungen in der Pflegekinderhilfe.

Auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag vom 28.-30.03.2017 in Düsseldorf informiert der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände in Halle 3 an Stand A45 über seine Arbeit und lädt zu einem Workshop zum Thema „Pflegefamilien – eine Chance für Kinder“ (Veranstaltung 4695) am 29.03. von 11.30–12.30 Uhr in Raum 02 (EG) ein.

 
Ihre Erfahrungen zählen! PFAD Umfrage zum Thema "Umgänge in besonderen Situationen"

Die nächste Ausgabe der Fachzeitschrift PFAD wird sich mit Umgängen in besonderen Situationen beschäftigen, deshalb möchte die Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können gerne wissen, welche Erfahrungen Pflege- und Adfoptiveltern haben mit Besuchskontakten in besonderen Umgebungen, etwa Einrichtungen von Therapie, Psychiatrie oder Justizvollzug, begleiteten Umgängen, der Kontaktgestaltung mit behinderten Herkunftseltern, virtuellen Kontakten, Familienfeiern mit der ganzen Herkunftsfamilie oder ähnlichen, nicht alltäglichen Begegnungen.

weiter …
 
PFAD 1/2017: "Psychische Gesundheit von Pflege- und Adoptivkinder"

ImagePFAD Vorsitzende Dagmar Trautner im Editorial: "Unsere erste Ausgabe in diesem Jahr greift das Thema psychische Gesundheit von Pflege- und Adoptivkindern auf. Eine herausfordernde Aufgabe für Pflege- und Adoptiveltern.

Sind die psychischen Auffälligkeiten des Kindes bei der Aufnahme bekannt, stellen sich Fragen: Wie werden wir im Familienkreis damit umgehen können? Finden wir die Balance zwischen verständnisvoller Rücksicht und motivierender Anforderung?

Wie geht es Pflege- und Adoptiveltern, die im Laufe der Zeit Auffälligkeiten feststellen, die nicht mehr mit Verhaltensstörungen und Entwicklungsverzögerungen zu erklären sind, sondern auf ein psychisches Problem hinweisen? Für die Kinder und Jugendlichen müssen die passenden Behandlungen und Therapien gefunden werden und die Familie muss in die neue Herausforderung – ein psychisch krankes Kind zu betreuen – hineinwachsen. Ein gutes Netzwerk von Jugendamt, Ärzten und Therapeuten trägt wesentlich dazu bei. Die beste Voraussetzung, um die psychische Problematik zu bewältigen, ist eine stabile und verlässliche Pflege- oder Adoptivfamilie."

Einige Inhalte:  

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 5 von 285

Suche

Weblog

Aktuelles rund um PFlege- und ADoptivkinder

Weitere Meldungen finden Sie
bei diesem Service des
PFAD Bundesverband der
Pflege- und Adoptivfamilien e.V.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Letzte Pressemitteilungen

22.03.2017
Stellungnahme zum KJSG

Februar 2017
Runder Tisch:
Positionspapier für 2017

alle Pressemitteilungen

PFAD Versicherungen für Pflegefamilien

Kostengünstige und
maßgeschneiderte
Lösungen in den
Bereichen:

Alterssicherung
Unfall
Haftpflicht
Rechtsschutz

nähere Informationen

PFAD Kreativ









nächste Termine

    06./07. Mai 2017 in Frankfurt am Main
    BAG Adoption und Inpflege:
   
"Die Rechte von
    Pflege- und Adoptivkindern"

 

   alle Termine

 


Startseite | Impressum | Newsletter | Sitemap